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Katastrophenschutz-Ehrungen

 
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Foto: Sebastian KannstädterZehn langjärhige DRKler wurden in einer Feierstunde im Landratsamt für ihre Tätigkeit im Katastrophenschutz ausgzeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Thomas Will bedankte sich in seiner Festansprache bei den Geehrten. "Seit Jahren und Jahrzehnten sind diese um die Sicherheit im Landkreis bemüht", so der Landrat. Sie garantieren einen hohen Standard durch die Teilnahme an regelmäßigen Übungen und Ausbildungen. Herzlichen Glückwunsch.

 

 Katastrophenschutz-Medaille in Bronze für mind. zehnjährige Tätigkeit:

Thomas Pons (OV Mörfelden) ist seit 2003 für das DRK im Einsatz. Als Sanitätshelfer arbeitet er im vierten Sanitätszug (bis 2015) bzw. im Sanitäts- und Betreuungszüg Süd (seit 2016). 

Michael Bau aus dem Ortsverein Biebesheim ist seit 2005 im DRK und heute Verbandführer des Sanitäts- und Betreuungszuges Süd. Von 2010 bis 2015 war er Zugführer eines Sanitätszuges.

Sven Hofmann kommt aus dem Ortsverein Mainspitze und ist komm. Rotkreuzbeauftragter. Für das Landratsamt Groß-Gerau ist er zentraler Ansprechpartner und seit 2005 im DRK.

Daniel De Sousa aus dem Ortsverein Mainspitze ist seit 2016 Zugführer des Sanitäts- und Betreuungszuges Nord. Seit 2005 ist er im Katastrophenschutz aktiv.

Björn Franke aus Wallerstädten ist seit 2003 im DRK aktiv und u. a. in der Verpflegungsgruppe tätig. Er nahm bereits Aufgaben als Bereitschaftsleiter und Zugführer war.

Daniel Kögel aus Worfelden ist seit 2002 dabei. Von 2005 bis 2015 war er stellv. Zugführer. Seit 2016 ist er stellv. Zugführer des neuen Katastrophenschutzzuges Nord.

 

Katastrophenschutz-Medaille in Silber für mind. 25jährige Tätigkeit:

Guido Zartin aus dem Ortsverein Mörfelden ist seit 1982 dabei und half bereits bei vielen Einsätzen und Übungen.

Ralf Fachinger aus Rüsselsheim war von 1986 bis 2015 Zugführer des ersten Sanitätszuges. Seit 2016 ist er Verbandführer des neuen Zuges Nord. Er ist seit 1985 im DRK.

Jürgen Lehmann ist stellv. Kreisbereitschaftsleiter. Von 2011 bis 2015 war er stellv. Zugführer des zweiten Sanitätszuges. Seit 1986 ist er im DRK dabei.

 

Katastrophenschutz-Verdienstmedaille in Silber:

Peter Hahn erhielt eine besondere Würdigung seiner Leistung. Der Kreisbereitschaftsleiter ist seit 2000 im Amt. 1970 trat er dem DRK bei. 1985 wurde er Zugführer. Später widmete er sich der Ausbildung und wurde auch Fachdienstberater für den Betreuungsdienst. Peter Hahn ist bei allen Großeinsätzen dabei - egal ob in Rüsselsheim ein Zugunglück passierte oder in Groß-Gerau Silos brannten. Auch überregionale Einsätze sind für den DRKler eine Pflicht. So half er bei den Hochwasserlagen in Sachsen, 2015 beim G7-Gipfel in Bayern und reiste bereits bis nach Moskau. Auch auch auf Landesebene ist er aktiv. 1993 wurde er Instruktor für den Betreuungsdienst und ist Landesfachdienstbeauftragter für den Betreuungsdienst.