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Ukraine-Nothilfe
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Neubau: Bodenplatte des Anbaus fertig

Unser Bau in Gross-Gerau macht Fortschritte: Die Fundamente für die Erweiterung der Rettungswache und das Materiallager der Ausbildung wurden fertiggestellt, die Bodenplatten aufgebaut und gegossen. Die Maurerarbeiten für die neuen Außenwände haben begonnen.

 

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Text und Bilder: Hans Reinheimer

 

Hand in Hand ... mit der Feuerwehr 🤝

Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr ist fester Bestandteil des Rettungsdienst-Alltages: Wohnungsbrände, Verkehrsunfälle oder Bergungen – all diese Szenarien erfordern den Einsatz und das Teamwork beider Organisationen, um die schnellstmögliche Versorgung von Verletzten sicherzustellen.

Daher freuen wir uns sehr, dass sich die Kolleg*innen der Feuerwehr Bischofsheim Zeit für eine gemeinsame Übung mit unseren Auszubildenden aus dem 3. Lehrjahr genommen haben.

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Mehr als 100 Suchanfragen zur Ukraine beim DRK eingegangen

Bei der Flucht aus der Ukraine haben seit Beginn des Krieges viele Menschen den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren. Beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes sind dazu bisher 101 Suchanfragen von Personen eingegangen, die ihre Angehörigen vermissen. „Wir unternehmen alles, um diesen Menschen zu helfen und den Kontakt wiederherzustellen. Die Möglichkeiten sind derzeit aufgrund der aktuellen Kampfhandlungen jedoch deutlich eingeschränkt. Wir gehen außerdem davon aus, dass die Zahl der Suchanfragen weiter steigen wird. Viele der Suchenden sind verzweifelt, weil sie nicht wissen, was mit ihren Angehörigen passiert ist“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des internationalen Weltrotkreuztages am 8. Mai.


Familien, die infolge bewaffneter Konflikte getrennt werden, hätten ein Recht darauf zu erfahren, wo sich ihre Angehörigen befinden und was mit ihnen geschehen ist. Derzeit würden die Suchanfragen von ukrainischen Flüchtlingen in Deutschland gesammelt und an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) weitergeleitet, das mit eigenen Mitarbeitern vor Ort in der Ukraine vertreten ist. „Die aktive Suche kann dort allerdings erst beginnen, wenn die Kampfhandlungen beendet sind“, sagt Hasselfeldt. Etliche Suchanfragen beträfen Frauen und Kinder, die in der schwer zerstörten Stadt Mariupol vermisst würden. Wie hoch der Erfolg der Suchanfragen sei, lasse sich derzeit noch nicht abschätzen.


Alle Personen, die eine Suchanfrage stellen, erhalten einen Beratungstermin in einer der insgesamt 90 DRK-Suchdienstberatungsstellen in Deutschland. Dort werden die Anfragen im persönlichen Gespräch vervollständigt. Das DRK und seine Schwestergesellschaften im Ausland suchen weltweit nach Menschen, die aufgrund von bewaffneten Konflikten, Katastrophen, Flucht oder Vertreibung von Angehörigen getrennt wurden, klären ihre Schicksale und beraten sie beim Familiennachzug. Seit 1953 wird der DRK-Suchdienst vom Bundesministerium des Innern und für Heimat institutionell gefördert.


Wer sich in Deutschland befindet und Angehörige aufgrund des Krieges in der Ukraine vermisst, kann sich an den Suchdienst wenden: Webseite: www.drk-suchdienst.de oder telefonisch: 089 680 773 111.

#beHumanKind

Text und Bild: DRK Generalsekretariat

#BeHumanKIND: Weltrotkreuztag am 08. Mai 2022

Im Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der schweren kriegerischen Auseinandersetzungen im italienischen Solferino. Die erschütternden Erlebnisse und seine Vorschläge, in solchen Situationen zu helfen schrieb er in „Eine Erinnerung an Solferino“ nieder. Das gedruckte Werk fand weit verbreitete Anerkennung. Ein Internationales Komitee für Verwundetenpflege wurde bald darauf gegründet. Seit 1876 trägt es den Namen „Internationales Komitee vom Roten Kreuz“ (IKRK). Die im Jahr 1864 beschlossene Genfer Konventionen sie ebenfalls auf die Ideen Dunants in seinen Solferino-Erinnerungen zurückzuführen. Sie stellen die zentrale Komponente des Humanitären Völkerrechts dar.

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