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Dank an Lebensretter

 
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Manfred Kawollek erlitt an Silvester einen Herzinfarkt und brauchte schnell Hilfe. Dank des schnellen Rettungsdienstes hat er überlebt.

Denn die schnelle Hilfe kam auch: Rettungsdienst (ASB) und Notarzt (DRK und Notarztgemeinschaft Rhein-Main) waren in Kürze da und brachten den Mann ins Krankenhaus nach Frankfurt. Nur durch die schnelle Hilfe überlebte er. Zusammen mit seiner Frau bedankte er sich diese Woche mit Sekt und einem herzlichen "Dankeschön" bei seinen Lebensrettern. „Das lief alles wie am Schnürchen, jeder Handgriff saß“, lobte Heike Kawollek rückblickend.

Notarzt Thilo Hartmann sagte: „Von solchen Erfolgsstorys zehren wir. Das ist der gute Grund, warum wir ein solch aufwendiges Rettungssystem haben. Wir freuen uns alle über das Dankeschön. Ich bin seit 2002 dabei und habe im Jahr rund 400 Notfalleinsätze. Aber diese Form des Dankes ist sehr, sehr selten.“

Vor dem Landratsamt waren neben dem ASB und Marco Schindler vom Eigenbetrieb Rettungsdienst auch Stefan Lotz (Rettungsdienstleiter DRK, Notarzt Thilo Hartmann und Dagmar Grund (Rettungsassistentin im Notarztfahrzeug) anwesend.

Bild: Kreisverwaltung GG