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Tischdecken werden zu Mund-Nase-Schutz (Behelfs-Mundschutz)

 
Wir starten die Ausbildung wieder!
Die Lockerungen der letzten Tage erlauben es uns, unter veränderten Rahmenbedingungen wieder Kurse und Fortbildungen in Erster Hilfe anzubieten. Aktuell passen wir unsere Ausbildungskonzepte entsprechend an, um in der ersten Juniwoche wieder starten zu können.

Wir werden uns deshalb mit allen bereits für Juni angemeldeten Teilnehmern noch in dieser Woche in Verbindung setzen, um die veränderten Rahmenbedingungen zu besprechen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es ggf. zu Umbuchungen kommen kann und dass wir voraussichtlich aufgrund höherer Aufwände bei gleichzeitig eingeschränkter Teilnehmerzahl nicht umhin kommen, für die Dauer dieser Sonderlage die Preise anzupassen ...
 
 
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Für rund 300 gespendeten Baumwolltischdecken suchen wir interessierte Näher/innen.

Schutz von der Ausbreitung von Corona erfordert zahlreiche Initiativen, unter anderem zur Herstellung eines Mund-Nase-Schutzes (Behelfs-Mundschutz). Vor diesem Hintergrund ist das Angebot der Firma G. Hercsik Logistik Services e.K.  an die Bezirkslandfrauen eine hilfreiche Unterstützung. „Es handelt sich hierbei um 300 hochwertige Baumwolltischdecken. Das ist ein wunderbares Angebot" so Initiatorin Kerstin Geis (MdL). „Ich freue mich sehr, dass das Rote Kreuz im Kreis dabei unterstützt und Lagerung und Verteilung übernimmt.“

Hans Reinheimer, Präsident des DRK-Kreisverbandes Groß-Gerau, stellt für die Lagerung das Gebäude des DRK zur Verfügung. Herr Schmidt von der Gefahrenabwehr des Kreises Groß-Gerau stellte für die Abholung ein Fahrzeug zur Verfügung.

Es werden nun Näherinnen und Näher gesucht, die sich an dem Projekt beteiligen möchten. Die Decken können beim DRK Kreisverband Groß-Gerau, unter vorheriger Anmeldung, abgeholt werden, Henry-Dunant-Straße 1, Groß-Gerau. „Falls keine Möglichkeit der Abholung besteht, werden die Decken gebracht“, so Reinheimer.

„Wir möchten ein ganz großes Dankeschön an die Firma aussprechen und begrüßen die Solidarität in solchen Zeiten“, so Geis und Reinheimer. „Das ist ein positives Beispiel, wie Firmen umdisponieren und neue Lösungen finden. Es wird bereits diskutiert, ob das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht werden soll. Wir begrüßen daher alles, was auch nur in irgendeiner Form, wenn auch nur begrenzt, helfen kann.“

Näherinnen können sich bei Kerstin Geis unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder im Servicezentrum des Roten Kreuzes unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.